Häufig gestellte Fragen zu elektromagnetischen Wellen und zu e-Wall

Was ist Elektrosmog?

Der Begriff “Elektrosmog” ist ein physikalisch ungenaues Kunstwort. Es ist aus dem englischen “smoke” für Rauch und “fog” für Nebel zusammengesetzt. Der Begriff Elektrosmog soll den umweltbelastenden Faktor von künstlich erzeugten Feldern (Rundfunksender, Mobilfunk, Hochspannungsleitungen etc.) herausstellen.

Ist Elektrosmog gefährlich?

Trotz kontroverser Debatten kann die Wissenschaft nicht ausschließen, dass Handystrahlen tatsächlich schadlos für die Gesundheit sind. “Ein Null-Risiko gibt es nicht”, erklärt Rüdiger Matthes vom Bundesamt für Strahlenschutz, Deutschland. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) räumt ein, dass es zu dem Thema Elektromagnetische Felder zahlreiche Wissenslücken gebe, die unbedingt geschlossen werden müssten.

Wie wirken elektromagnetische Felder auf den Körper?

Tests im Labor zeigten, dass die elektromagnetischen Felder des Mobilfunks diverse nervliche Funktionen sowie den Mineralien- und Wasserhaushalt verändern. Zudem fördern sie das Wachstum von Tumorzellen, vermutlich dadurch, dass sie krebsauslösenden Substanzen den Eintritt in die Körperzellen erleichtern. Zwar gibt es einerseits keine definitiven wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit hochfrequenter Strahlung, andererseits wird die Mobilfunktechnik noch nicht so lange angewendet. Eine abschließende Beurteilung ist zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Eine Vorsorge ist sicherlich sinnvoll.

Was ist der Spucke-Test?

Der Spucke-Test wurde von Professor Bernd Kröplin (59) vom Institut für Statik und Dynamik der Universität Stuttgart, Deutschland, entwickelt: “Der Körper hat durch das Handy einen Ansturm elektromagnetischer Wellen zu verkraften. Dagegen wehrt sich der Organismus. Die Folge: Kristalle und Mineralien ordnen sich neu.” Unter der Lupe zeigt sich, dass sich Speichel bereits nach einem Handygespräch von zwei Minuten verändert. Spucke hat eine ganz andere Struktur als vorher. Professor Kröplins neueste Erkenntnis: Auch Blut und Urin sind von Handystrahlen betroffen. Prof. Kröpelin: “Man kann sagen, die Ordnung der Körperflüssigkeiten gerät durcheinander.”

Warum wird beim Telefonieren das Ohr so heiß?

Strahlenschutz-Experte Dr. Heinrich Eder: “Es entsteht – wie beim Musikhören über Kopfhörer auch – minimale Wärme. Bei maximal 0,2 Grad Erwärmung kann es aber nicht zu einer Erhitzung des Gehirns kommen.”

Beeinflusst die Handystrahlung das Gedächtnis?

Prof. Gerald Hüther (55), Hirnforscher der Uni Göttingen, Deutschland: “Das weiß man nicht. Wenn die Strahlung das Gehirn schädigen würde, dann sicher zuerst die empfindlichen Bereiche des Frontalhirns.” In diesem Bereich sitzt unter anderem das Gedächtnis.

Sind Kinder gefährdeter?

Dr. Eder: “Die Hirnschale von Kindern ist dünner, sie haben weniger Fett und Muskeln, um die Strahlung zu dämpfen. Eltern sollten Kindern daher das Handy nur für Notfälle erlauben und so die Benutzung minimieren.” Norbert Honisch vom Ingenieurbüro für Umweltstress-Analytik in St. Johann betont, dass viele Kinder mit Schlaf- und Konzentrationsstörungen eine Besserung – auch in der schulischen Leistung – erfahren, “wenn sie aus den Strahlungsfeldern herauskommen”.

Sind dünne Menschen strahlenempfindlicher?

Dr. Eder: “Dünne Menschen reagieren empfindlicher auf Strahlungen, da sie weniger Fettgewebe besitzen. So kann die Strahlung am Kopf tiefer ins Gehirn dringen als bei dickeren Leuten.”

Wie kann man sich vor Strahlung schützen?

Auch wer kein Handy benutzt, ist elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Man sollte daher die Strahlenquellen so weit als möglich reduzieren. Hierzu gehört unter anderem, dass nach Möglichkeit vom Festnetz aus telefoniert wird, dass eingeschaltete Handys möglichst weit vom Körper entfernt getragen werden oder dass beim Telefonieren mit einem Handy ein Headset verwendet wird. Dadurch wird die Belastung im Kopfbereich reduziert. Besonders wirksam ist der Einsatz von Abschirmgeweben. Mit eWall lässt sich die Belastung auf ein Minimum reduzieren.

Was ist eWall?

eWall steht für ein neuentwickeltes Gewebe mit herausragenden Abschirmeigenschaften. Die thermische Wirkung (SAR) lässt sich in Verbindung von eWall und einem Headset um fast 100% reduzieren. Führende Gutachter wie die Bundeswehrhochschule bestätigen die hohen Abschirmwerte dieses Gewebes.

Wird durch eWall die Funktion meines Handys beeinträchtigt?

Steckt man das Handy in die eWall-Tasche, hat man keinen Netzempfang mehr. Dies ist beispielsweise bei Besprechungen erwünscht. Einige Handymodelle versuchen bei Empfangsunterbrechungen permanent eine Funkverbindung herzustellen; dazu senden sie mit Maximalleistung. In Folge dessen kann der Akku schneller leer werden. Wie sich Ihr Handy in diesem Fall verhält, müssten Sie bei Ihrem Handyhersteller erfragen. Durch einseitige Abschirmung zur Körperseite hin wird die Funktion des Telefons fast nicht beeinflusst und die Strahlenbelastung zur Körperseite ist geringer.

Höre ich den Anrufenden, wenn ich die eWall-Handytasche benutze?

Da die eWall-Handytasche zwischen Ihrem Ohr und dem Telefon liegt, könnten Sie Ihren Gesprächspartner eventuell etwas schlechter verstehen. Sie müssten lediglich die Lautstärke an Ihrem Handy höher einstellen.

Kann ich mit der eWall-Handytasche immer zu 100% anonym bleiben?

Wenn Sie Ihr Handy in die eWall-Handytasche stecken und diese sorgfältig verschließen, sind Sie nicht mehr erreichbar. Dies können Sie durch einen Kontrollanruf überprüfen. In unmittelbarer Nähe zu Funkmasten (<100 Meter) wurde vereinzelt festgestellt, dass es bedingt durch extrem hohe Strahlungswerte trotz sorgfältigen Verschließens der Handytasche zu Empfangsaktivitäten kommen kann. Dabei handelt es sich nicht um einen Mangel des Produkts.

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